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Englische Lyrik: Bonny Palm, Philip Anderson und Christian Kelnberger

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Bonny Palm (Klavier)

Bonny Palm, geboren in Nottingham, England. Im Alter von sieben Jahren erste Klavierunterricht bei ihrer Mutter. Seit dem elften Lebensjahr Stipendium als Junior Exhibitioner an der Royal Academy of Music, London.
Zunächst Studium der Germanistik in England, 1985 Aufnahme in die Klavierklasse von Gernot Sieber am Richard-Strauss-Konservatorium, München. Im Sommer 1990  Musiklehrerexamen, drei Jahre später Musikreifeprüfung als Konzertpianistin.Bonny Palm
Zahlreiche Auftritte als Solistin und in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen, Unterrichtstätigkeit. Im April 2002 stellte sie der Öffentlichkeit ihre erste CD mit dem Titel European Piano Music vor.

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Philip Anderson

Philip Anderson, aufgewachsen in Norfolk, England. Studium der Geschichte an der York University, seit 1980 in Deutschland. Von 1987-1994 M.A. und Promotion in Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Mitwirkung in verschiedenen Theaterstücken. Berufliches Engagement in der Behindertenarbeit sowie auf dem Feld der Ausländerintegration und Migrationsforschung. Professor für Sozialraumorientierung und interkulturelle soziale Arbeit an der FH Regensburg.

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Pressestimmen

"Trio für zwei Katzen und eine Posaune" heißt eines der Stücke des Abends. Wer jetzt meint, dass beim "Englischen Abend" Katzen singen und nur eine Posaune aufspielt, der hat weit gefehlt. Die drei Musiker haben sich die Aufgabe gesetzt, englische Lyrik aus fünf Jahrhunderten mit passender Musik zusammenzustellen. (...)
Das Publikum war begeistert von der kabarettistischen Begabung des Trios und verlangte nach einer Zugabe. Englischer Humor, englische Lyrik und englische Musik waren eine gelungene Mischung und zeigten, dass Lyrikabende keineswegs einfach romantisch oder besinnlich sein müssen – im Gegenteil, sie können sich höchst vergnüglich präsentieren."
(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

"Ein erstklassiges Konzert, das in künstlerischer Perfektion nichts zu wünschen übrig ließ. (...) In anmutiger Kontrapunktik rankten sich Philip Andersons preziöse Gedichtrezitationen durchs Klangwerk. (...) Dem Trio gelang ein Bogen von der Renaissance bis zu romantisierenden Werken des 20. Jahrhunderts – kein leichtes Unterfangen. Es blieb ein Eindruck von hohem Anspruch und großer Professionalität."
(MITTELBAYERISCHE ZEITUNG)